Retour à la recherche
DE
Farbenblindheit entsteht durch das Fehlen oder die unzureichende Menge spezifischer Pigmentmoleküle in den Photorezeptorzellen des Auges. Meistens handelt es sich um eine erbliche Erkrankung, die durch ein X-chromosomal-rezessives Gen verursacht wird. Aufgrund dieses Vererbungsmodus unterscheidet sich die Übertragung der Farbenblindheit von Eltern auf Kinder je nach Geschlecht:
* Die Töchter (XX) eines nicht farbenblinden Mannes (XY) sind, obwohl sie selbst nicht farbenblind sind, in der Regel Trägerinnen.
* 50 % der Söhne (XY) einer Trägerin (XCXc) werden voraussichtlich farbenblind geboren.
* Alle Söhne (XY) einer farbenblinden Mutter (XcXc) werden farbenblind geboren.
* Wenn der Vater farbenblind (XcY) und die Mutter Trägerin (XCXc) ist, besteht für jedes Kind eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, farbenblind zu sein.
Neben genetischen Faktoren können auch andere Faktoren wie Makuladegeneration, Optikusneuritis, Kopfverletzungen, systemische Erkrankungen, die Nervenschäden verursachen, Schwermetallvergiftungen und bestimmte Medikamente zu Farbenblindheit führen.
Warum tritt Farbenblindheit auf?
* Die Töchter (XX) eines nicht farbenblinden Mannes (XY) sind, obwohl sie selbst nicht farbenblind sind, in der Regel Trägerinnen.
* 50 % der Söhne (XY) einer Trägerin (XCXc) werden voraussichtlich farbenblind geboren.
* Alle Söhne (XY) einer farbenblinden Mutter (XcXc) werden farbenblind geboren.
* Wenn der Vater farbenblind (XcY) und die Mutter Trägerin (XCXc) ist, besteht für jedes Kind eine 50%ige Wahrscheinlichkeit, farbenblind zu sein.
Neben genetischen Faktoren können auch andere Faktoren wie Makuladegeneration, Optikusneuritis, Kopfverletzungen, systemische Erkrankungen, die Nervenschäden verursachen, Schwermetallvergiftungen und bestimmte Medikamente zu Farbenblindheit führen.