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Bei kongestiver Herzinsuffizienz versucht der Körper zunächst, die Pumpfunktion des Herzens zu unterstützen, indem er Wasser über die Nieren zurückhält. Wenn dieser Kompensationsmechanismus jedoch übermäßig wird, führt das erhöhte Flüssigkeitsvolumen zu Schaden statt Nutzen. Es kommt zu einer allgemeinen Flüssigkeitsansammlung im Körper, und insbesondere eine übermäßige Flüssigkeitsansammlung in der Lunge führt zu Atemnot, einem Zustand, der als „Lungenödem“ bezeichnet wird.