Eine niedrige Transferrinsättigung ist häufig mit Eisenmangel verbunden. Der Behandlungsansatz erfordert in erster Linie eine genaue Diagnose der zugrunde liegenden Ursache dieses Zustands. Nach der Diagnose wird ein personalisierter Behandlungsplan erstellt, der auf die spezifischen Bedürfnisse des Patienten zugeschnitten ist. Ist die niedrige Sättigung auf eine bestimmte pathologische Erkrankung zurückzuführen, liegt die Priorität in der Behandlung dieser Grunderkrankung. Bei einer typischen Eisenmangelanämie werden Eisenpräparate oder eisenhaltige Medikamente verabreicht. In sehr schweren Fällen von Eisenmangel kann eine Bluttransfusion eine notwendige Maßnahme sein.