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Bei der Behandlungsplanung für Rektumkrebs sind der Grad und das Stadium des Krebses von entscheidender Bedeutung. Die Graduierung von Rektumkrebs bezieht sich darauf, wie unterschiedlich die Krebszellen unter dem Mikroskop im Vergleich zu normalen Zellen aussehen. Diese Graduierung liefert wichtige Informationen über die Wachstumsrate des Krebses und sein Metastasierungspotenzial (Ausbreitung).
Bei einem niedriggradigen Rektumkrebs weisen die Zellen, obwohl sie abnormal sind, eine Struktur auf, die den normalen Zellen ähnlicher ist. Diese Krebsarten wachsen im Allgemeinen langsamer und haben ein geringeres Metastasierungsrisiko.
Bei einem hochgradigen Rektumkrebs hingegen sind die Zellen deutlich von normalen Zellen differenziert und weisen eine anaplastischere Struktur auf. Hochgradige Krebse neigen im Allgemeinen dazu, schneller zu wachsen und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich im Vergleich zu niedriggradigen Krebsen in andere Körperbereiche auszubreiten (zu metastasieren).
Was sind die Stadien von Rektumkrebs?
Bei einem niedriggradigen Rektumkrebs weisen die Zellen, obwohl sie abnormal sind, eine Struktur auf, die den normalen Zellen ähnlicher ist. Diese Krebsarten wachsen im Allgemeinen langsamer und haben ein geringeres Metastasierungsrisiko.
Bei einem hochgradigen Rektumkrebs hingegen sind die Zellen deutlich von normalen Zellen differenziert und weisen eine anaplastischere Struktur auf. Hochgradige Krebse neigen im Allgemeinen dazu, schneller zu wachsen und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich im Vergleich zu niedriggradigen Krebsen in andere Körperbereiche auszubreiten (zu metastasieren).