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Gebärmutterhalskrebs wird hauptsächlich durch humane Papillomviren (HPV) verursacht, wobei das Virus bei 99,7 % der Patienten nachgewiesen wird. Während Gebärmutterhalskrebs selbst nicht ansteckend ist, ist HPV eine häufige sexuell übertragbare Infektion. Das Virus weist eine hohe Übertragungsrate von etwa 60 % nach sexuellem Kontakt mit Personen auf, die Genitalwarzen haben. Obwohl HPV überwiegend sexuell übertragen wird, kann es in seltenen Fällen auch durch Handkontakt, gemeinsame öffentliche Einrichtungen wie Toiletten oder persönliche Hygieneartikel verbreitet werden. Mehrere Sexualpartner zu haben, erhöht das Risiko einer HPV-Übertragung erheblich.