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Die irrige Annahme, dass Kinderimpfungen Autismus verursachen, rührt oft von Bedenken hinsichtlich des Quecksilbergehalts (Thiomersal) her, das in einigen Impfstoffen verwendet wurde, um die Lebensfähigkeit von Viren und Bakterien zu erhalten. Viele Familien mit autistischen Kindern bemerken Symptome typischerweise im Alter von etwa 18 Monaten, einem Zeitraum, der mit der Verabreichung routinemäßiger Dreifach-Kombinationsimpfstoffe zusammenfällt. Berichte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellen jedoch klar fest, dass Ethylquecksilber (Thiomersal) eine Halbwertszeit von weniger als einer Woche im Körper hat und nicht nachweislich chronische Krankheiten verursacht.