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Herpes-simplex-Virus (HSV) Typ 1 verursacht typischerweise flüssigkeitsgefüllte Bläschen (Vesikel) im Gesicht, an den Lippen, der Nase und im Mundraum. Diese Bläschen platzen schnell auf und bilden Geschwüre, die dazu neigen, mit benachbarten kleineren Geschwüren zu verschmelzen. Anschließend verkrusten diese offenen Wunden. Die entstehenden Krusten sind gelblich-weiß und werden weich, bevor sie spontan abfallen. Anfänglich kann während des Heilungsprozesses eine braune Verfärbung zurückbleiben, die sich später zu einer Narbe entwickeln kann.
Im Gegensatz dazu betrifft HSV Typ 2 hauptsächlich den Genitalbereich. Diese Beteiligung kann die Leistengegend, bei Frauen die großen und kleinen Schamlippen, den Damm (Bereich zwischen Anus und Vagina), den Gebärmutterhals und bei Männern hauptsächlich den Penisschaft (seltener die Eichel und die Hoden) sowie das Gesäß umfassen.
Wie wirken sich Herpesviren-Typen auf Organe aus?
Im Gegensatz dazu betrifft HSV Typ 2 hauptsächlich den Genitalbereich. Diese Beteiligung kann die Leistengegend, bei Frauen die großen und kleinen Schamlippen, den Damm (Bereich zwischen Anus und Vagina), den Gebärmutterhals und bei Männern hauptsächlich den Penisschaft (seltener die Eichel und die Hoden) sowie das Gesäß umfassen.