Retour à la recherche
DE
Das Familiäre Mittelmeerfieber (FMF) ist eine genetische Erkrankung, die durch wiederkehrende schmerzhafte Entzündungen und Fieberanfälle in Brust, Bauch und Gelenken gekennzeichnet ist und in der frühen Kindheit beginnt. FMF wird autosomal-rezessiv vererbt, was bedeutet, dass eine Person von beiden Eltern eine mutierte Genkopie erben muss, damit die Krankheit auftritt. Dies macht die Krankheit in Populationen mediterraner und nahöstlicher Herkunft häufiger. Die ersten Anfälle treten typischerweise vor dem 20. Lebensjahr auf, meist in der Kindheit, wobei 80-90 % der Patienten ihren ersten Anfall in diesem Zeitraum erleben.
FMF-Anfälle sind durch kurzzeitige Fieberschübe gekennzeichnet, die im Allgemeinen 1 bis 4 Tage andauern und von Symptomen wie Serositis, Synovitis (Gelenkinnenhautentzündung) oder Hautausschlägen begleitet sein können. Anfälle können sich innerhalb von 2 bis 4 Stunden entwickeln und manchmal von Kopfschmerzen begleitet sein. Die Häufigkeit und Schwere der Anfälle kann von Person zu Person und sogar bei derselben Person im Laufe der Zeit variieren; der Abstand zwischen den Anfällen kann Tage bis Jahre betragen. Darüber hinaus kann sich die Art der Anfälle (abdominell, pleural oder gelenkbezogen) im Laufe der Zeit ändern.
Obwohl es keine definitive Heilung für FMF, die häufigste Art des periodischen Fiebersyndroms, gibt, können ihre Anzeichen und Symptome wirksam behandelt und sogar verhindert werden. Obwohl FMF in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts identifiziert wurde, reichen Aufzeichnungen über periodische Fieber bis in die Antike zurück. Unbehandelt kann FMF zu schwerwiegenden Komplikationen führen, insbesondere zu Amyloidose in den Nieren und potenziell zu Nierenversagen. Daher ist eine angemessene Behandlung von großer Bedeutung, um das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern und die Lebensqualität zu erhalten.
Was ist die Familiäre Mittelmeerfieber (FMF) Krankheit?
FMF-Anfälle sind durch kurzzeitige Fieberschübe gekennzeichnet, die im Allgemeinen 1 bis 4 Tage andauern und von Symptomen wie Serositis, Synovitis (Gelenkinnenhautentzündung) oder Hautausschlägen begleitet sein können. Anfälle können sich innerhalb von 2 bis 4 Stunden entwickeln und manchmal von Kopfschmerzen begleitet sein. Die Häufigkeit und Schwere der Anfälle kann von Person zu Person und sogar bei derselben Person im Laufe der Zeit variieren; der Abstand zwischen den Anfällen kann Tage bis Jahre betragen. Darüber hinaus kann sich die Art der Anfälle (abdominell, pleural oder gelenkbezogen) im Laufe der Zeit ändern.
Obwohl es keine definitive Heilung für FMF, die häufigste Art des periodischen Fiebersyndroms, gibt, können ihre Anzeichen und Symptome wirksam behandelt und sogar verhindert werden. Obwohl FMF in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts identifiziert wurde, reichen Aufzeichnungen über periodische Fieber bis in die Antike zurück. Unbehandelt kann FMF zu schwerwiegenden Komplikationen führen, insbesondere zu Amyloidose in den Nieren und potenziell zu Nierenversagen. Daher ist eine angemessene Behandlung von großer Bedeutung, um das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern und die Lebensqualität zu erhalten.