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Die radiologische Untersuchung (Röntgen) wird hauptsächlich zur Diagnose der Paget-Krankheit eingesetzt. Seltener kann auch die Magnetresonanztomographie (MRT) ergänzende Informationen liefern. Bei beiden Bildgebungsmethoden werden häufig diffuse, unregelmäßige Sklerose (Verdichtung) und kortikale Verdickung in den Knochen beobachtet. Pathologische Frakturen und Knochendeformitäten können ebenfalls festgestellt werden. Insbesondere auf Röntgenbildern können die Knochen typischerweise ein mattglasartiges oder Wattebausch-artiges Aussehen zeigen. In den Schädelknochen können charakteristische 'Stanzlöffel'-ähnliche osteolytische Läsionen beobachtet werden.