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Gemäß dem DSM-5, das von psychischen Gesundheitsfachkräften zur Diagnose verwendet wird, wird Trichotillomanie unter den Zwangsstörungen und verwandten Störungen klassifiziert. Ihre Hauptsymptome umfassen:
* Wiederkehrendes und zwanghaftes Ausreißen der eigenen Haare.
* Sichtbarer Haarausfall oder kahle Stellen auf der Kopfhaut als Folge dieses Verhaltens.
* Ein zunehmendes Spannungsgefühl vor dem Haarausreißen oder beim Versuch, dem Drang zu widerstehen, gefolgt von Erleichterung oder Vergnügen nach dem Ausreißen.
* Das Haarausreißen oder der Haarausfall können keiner anderen medizinischen Erkrankung oder psychischen Störung zugeschrieben werden.
* Haareinverleibung, die zu Magen-Darm-Problemen führen kann (z.B. Trichobezoar-Bildung).
* In fortgeschrittenen Fällen können schwere und irreversible Schäden an Kopfhaut und Haut auftreten.
Was sind die Symptome der Trichotillomanie (Haarausreißstörung)?
* Wiederkehrendes und zwanghaftes Ausreißen der eigenen Haare.
* Sichtbarer Haarausfall oder kahle Stellen auf der Kopfhaut als Folge dieses Verhaltens.
* Ein zunehmendes Spannungsgefühl vor dem Haarausreißen oder beim Versuch, dem Drang zu widerstehen, gefolgt von Erleichterung oder Vergnügen nach dem Ausreißen.
* Das Haarausreißen oder der Haarausfall können keiner anderen medizinischen Erkrankung oder psychischen Störung zugeschrieben werden.
* Haareinverleibung, die zu Magen-Darm-Problemen führen kann (z.B. Trichobezoar-Bildung).
* In fortgeschrittenen Fällen können schwere und irreversible Schäden an Kopfhaut und Haut auftreten.