Die Transösophageale Echokardiographie (TEE) ist eine diagnostische Methode, die angewendet wird, wenn die Bruststruktur (aufgrund von Lungenerkrankungen, Deformationen usw.) keine echokardiographischen Bilder ausreichender Qualität liefert oder wenn eine detailliertere Untersuchung intrakardialer Strukturen erforderlich ist. Auch bekannt als Herzultraschall oder Herzendoskopie, ist die TEE eine endoskopische Untersuchung. Bei dieser Methode wird eine dünne Sonde (Schlauch) vorsichtig durch den Mund in die Speiseröhre eingeführt, um die hintere Nachbarschaft des Herzens zu erreichen und dadurch sehr klare und detaillierte Bilder zu erhalten.

Von den 1980er Jahren bis heute haben sich TEE-Geräte dank technologischer Fortschritte erheblich weiterentwickelt und sind zu hochentwickelten Systemen geworden, die klinische Anforderungen auf höchstem Niveau erfüllen können. Dadurch werden hervorragendere Bilder der inneren Strukturen des Herzens gewonnen, und Diagnose- und Behandlungsprozesse werden im Lichte dieser hochauflösenden Bilder optimiert. Die heute verwendete moderne TEE-Technologie ermöglicht eine äußerst detaillierte Untersuchung des Herzens und der angrenzenden Strukturen in der Brusthöhle. Sie ist ein unverzichtbares Werkzeug, insbesondere für die umfassende Beurteilung von Herzerkrankungen bei Intensiv- und kritisch kranken Patienten sowie zur Steuerung der Behandlung mit zuverlässigeren Bildern.

Es ist wichtig, die TEE nicht mit der transthorakalen Echokardiographie (TTE) zu verwechseln, einer oberflächlichen Ultraschalluntersuchung. Die TTE erfordert keinen speziellen Vorbereitungsprozess wie die TEE.