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Ein erhöhter Albuminspiegel, oder Hyperalbuminämie, bezeichnet einen Zustand, bei dem die Serumalbuminkonzentration in Bluttests den normal akzeptierten Wert von 5,5 g/dL übersteigt. Dieser Zustand ist typischerweise mit schwerer Dehydration verbunden, die durch Faktoren wie Verbrennungen oder starken Durchfall verursacht wird. Seltener kann er auch durch die Einnahme von Diuretika oder die intravenöse Verabreichung von Albumin auftreten. Diabetes hat einen erheblichen Einfluss auf die Albuminspiegel; ein unkontrollierter übermäßiger Flüssigkeitsverlust bei Diabetikern kann die Albuminkonzentration beeinflussen. Um einen erhöhten Albuminspiegel zu senken und Dehydration vorzubeugen, ist eine ausreichende und regelmäßige Flüssigkeitszufuhr entscheidend. Darüber hinaus ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung, anstatt einer stark proteinlastigen, vorteilhaft. Mögliche Symptome eines erhöhten Albuminspiegels sind:
* Anhaltende Müdigkeit und Schläfrigkeit
* Mundtrockenheit
* Bauchschmerzen
* Schwindel
* Allgemeine Schwäche
* Häufiges Wasserlassen
* Knochen- und Gelenkschmerzen
Was ist ein erhöhter Albuminspiegel? Warum tritt er auf?
* Anhaltende Müdigkeit und Schläfrigkeit
* Mundtrockenheit
* Bauchschmerzen
* Schwindel
* Allgemeine Schwäche
* Häufiges Wasserlassen
* Knochen- und Gelenkschmerzen