Retour à la recherche
DE
Eine Schilddrüsenbiopsie wird in bestimmten Situationen möglicherweise nicht durchgeführt oder erfordert eine sorgfältige Abwägung. Diese Situationen umfassen hauptsächlich:
1. Sehr große Schilddrüsenknoten (im Allgemeinen über 4 cm): Da Knoten dieser Größe oft eine chirurgische Intervention erfordern und eine Biopsie bei großen Knoten ein Risiko für Probenahme-Fehler birgt, die die diagnostische Genauigkeit verringern können, kann eine direkte chirurgische Planung in Betracht gezogen werden.
2. Sehr hochriskante Knoten im Ultraschall: In Fällen, in denen der Ultraschall Knoten mit einem sehr hohen Malignitätsrisiko aufzeigt, kann eine direkte chirurgische Intervention ohne die Notwendigkeit einer diagnostischen Biopsie geplant werden.
3. Akute Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis): Eine Biopsie wird bei aktiver Thyreoiditis möglicherweise nicht empfohlen, da die Beurteilung von Proben aus entzündetem Gewebe schwierig sein und zu einer Fehldiagnose führen kann.
4. Verdacht auf Parathyreoid-Adenom: In Fällen, in denen eine Läsion, die einem Schilddrüsenknoten ähnelt, als Parathyreoid-Adenom vermutet wird, werden spezifische diagnostische Methoden wie verschiedene bildgebende Verfahren oder Labortests der Schilddrüsenbiopsie vorgezogen, um eine genaue Diagnose zu gewährleisten.
Bei wem sollte keine Schilddrüsenbiopsie durchgeführt werden?
1. Sehr große Schilddrüsenknoten (im Allgemeinen über 4 cm): Da Knoten dieser Größe oft eine chirurgische Intervention erfordern und eine Biopsie bei großen Knoten ein Risiko für Probenahme-Fehler birgt, die die diagnostische Genauigkeit verringern können, kann eine direkte chirurgische Planung in Betracht gezogen werden.
2. Sehr hochriskante Knoten im Ultraschall: In Fällen, in denen der Ultraschall Knoten mit einem sehr hohen Malignitätsrisiko aufzeigt, kann eine direkte chirurgische Intervention ohne die Notwendigkeit einer diagnostischen Biopsie geplant werden.
3. Akute Schilddrüsenentzündung (Thyreoiditis): Eine Biopsie wird bei aktiver Thyreoiditis möglicherweise nicht empfohlen, da die Beurteilung von Proben aus entzündetem Gewebe schwierig sein und zu einer Fehldiagnose führen kann.
4. Verdacht auf Parathyreoid-Adenom: In Fällen, in denen eine Läsion, die einem Schilddrüsenknoten ähnelt, als Parathyreoid-Adenom vermutet wird, werden spezifische diagnostische Methoden wie verschiedene bildgebende Verfahren oder Labortests der Schilddrüsenbiopsie vorgezogen, um eine genaue Diagnose zu gewährleisten.