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Die potenziellen Risikofaktoren, die mit Spina bifida verbunden sind, hängen eng mit dem Typ und der Schwere der Erkrankung zusammen. Zu den wichtigsten potenziellen Komplikationen gehören:
1. Hydrozephalus: Die Entwicklung eines Hydrozephalus ist ein erhebliches Anliegen bei Säuglingen mit Spina bifida.
2. Kleinhirnherniation (Chiari-Malformation): Eine Kleinhirnherniation kann als Komplikation von Spina bifida auftreten.
3. Infektionsrisiko: Es besteht das Risiko einer Infektion entweder vor oder nach dem chirurgischen Verschluss der Wirbelsäulenöffnung. Solche Infektionen können den Allgemeinzustand des Patienten erheblich verschlechtern.
Welche zukünftigen Risikofaktoren gibt es bei Spina bifida?
1. Hydrozephalus: Die Entwicklung eines Hydrozephalus ist ein erhebliches Anliegen bei Säuglingen mit Spina bifida.
2. Kleinhirnherniation (Chiari-Malformation): Eine Kleinhirnherniation kann als Komplikation von Spina bifida auftreten.
3. Infektionsrisiko: Es besteht das Risiko einer Infektion entweder vor oder nach dem chirurgischen Verschluss der Wirbelsäulenöffnung. Solche Infektionen können den Allgemeinzustand des Patienten erheblich verschlechtern.