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Die Sialendoskopie ist eine minimalinvasive Methode zur Diagnose und Behandlung von nicht-tumoralen, wiederkehrenden Speicheldrüsenschwellungen. Sie ist besonders indiziert bei Patienten mit schmerzhaften Schwellungen, die vor dem Ohr oder unter dem Kiefer auftreten, anschwellen und wieder verschwinden, insbesondere nach dem Essen. Der häufigste Grund für die Anwendung dieser Methode sind Speicheldrüsensteine.
Die Sialendoskopie kann auch erfolgreich bei folgenden Zuständen und Krankheiten angewendet werden:
* Undiagnostizierte Speicheldrüsenschwellungen
* Wiederkehrende Speicheldrüsenentzündungen
* Engstellen und Adhäsionen der Speicheldrüsenkanäle
* Wiederkehrende Parotitis im Kindesalter (Juvenile rekurrierende Parotitis)
* Speicheldrüsenprobleme im Zusammenhang mit dem Sjögren-Syndrom
* Wiederkehrende Speicheldrüsenentzündungen, die nach einer Radiojodtherapie auftreten
Bei welchen Krankheiten wird die endoskopische Speicheldrüsenchirurgie (Sialendoskopie) angewendet?
Die Sialendoskopie kann auch erfolgreich bei folgenden Zuständen und Krankheiten angewendet werden:
* Undiagnostizierte Speicheldrüsenschwellungen
* Wiederkehrende Speicheldrüsenentzündungen
* Engstellen und Adhäsionen der Speicheldrüsenkanäle
* Wiederkehrende Parotitis im Kindesalter (Juvenile rekurrierende Parotitis)
* Speicheldrüsenprobleme im Zusammenhang mit dem Sjögren-Syndrom
* Wiederkehrende Speicheldrüsenentzündungen, die nach einer Radiojodtherapie auftreten