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Die primären chirurgischen Methoden zur Behandlung der Zwerchfelllähmung sind die Plicatio und Zwerchfellschrittmacheroperationen, die die mechanische Funktion des Zwerchfells unterstützen. Die häufigsten Komplikationen nach einer Plicatio-Operation umfassen die erneute Anhebung des Zwerchfells, dessen mechanische Dysfunktion und das Wiederauftreten von Atemnot. Darüber hinaus können weitere Komplikationen wie Blutungen aufgrund der Operation oder ein Zwerchfellriss auftreten. Zu den Komplikationen, die nach einer Zwerchfellschrittmacheroperation beobachtet werden können, gehört die Verschiebung der im Zwerchfell platzierten Elektrodenspitze oder deren Unfähigkeit, ausreichende Signale zu übertragen, was zu Atemnot führt. Da das Zwerchfell ein mechanisches Organ ist, können Probleme, die nach diesen Operationen aufgrund von Druckänderungen und der angewandten Operationstechnik auftreten, erneut auftreten.