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Dieses Verfahren birgt gewisse Risiken. Neben der gefrierenden Wirkung von Flüssigstickstoff auf Tumorzellen besteht das Risiko einer Nekrose (Gewebetod), wenn der umgebende gesunde Knochen und die Weichteile nicht ausreichend geschützt werden. Des Weiteren kann aufgrund des Potenzials, den gesunden Knochen zu schwächen, ein erhöhtes Risiko für frühzeitige Frakturen bestehen. Um diese Risiken zu minimieren, werden die umliegenden Weichteile sorgfältig mit feuchten Gazen geschützt.
Nachdem sichergestellt wurde, dass der Tumor vollständig entfernt ist, wird der entstandene Hohlraum in der Regel mit Knochenzement gefüllt. Knochenzement bietet eine schnelle Aushärtung und hohe mechanische Festigkeit, was eine frühe Mobilisierung ermöglicht.
Gibt es Risiken bei der Anwendung von Flüssigstickstoff in der Behandlung von gutartigen Knochentumoren?
Nachdem sichergestellt wurde, dass der Tumor vollständig entfernt ist, wird der entstandene Hohlraum in der Regel mit Knochenzement gefüllt. Knochenzement bietet eine schnelle Aushärtung und hohe mechanische Festigkeit, was eine frühe Mobilisierung ermöglicht.