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Die laparoskopische Schlauchgastrektomie ist ein Verfahren, das das Magenvolumen dauerhaft reduziert, indem ein Teil des Magens chirurgisch durch kleine Schnitte im Bauchbereich entfernt wird. Die endoskopische Schlauchmagenplastik hingegen ist ein Verfahren, bei dem der innere Teil des Magens mithilfe spezieller Nähte verkleinert wird, indem ein spezialisiertes Endoskop durch den Mund eingeführt wird. Bei dieser Methode wird kein Magengewebe geschnitten und entfernt; stattdessen wird die Magenwand mit Nähten gefaltet oder gerafft, um das Magenvolumen zu reduzieren. Ein spezielles Nähgerät, das an der Spitze des Endoskops angebracht ist, ermöglicht ein sicheres und effektives Nähen im Inneren des Magens.