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Während einer 3D-Mammographie (Tomosynthese), bei der mehrere Bilder jeder Brust aufgenommen werden, sind Patienten einer minimalen Strahlenmenge ausgesetzt. Diese Strahlendosis ist jedoch sehr gering, entspricht strengen Sicherheitsrichtlinien und wird schnell vom Körper abgebaut, wodurch kein signifikantes Langzeitrisiko entsteht.