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Eine HIV-Infektion (Humanes Immundefizienz-Virus) ist ein chronischer Zustand, der das Immunsystem des Körpers angreift und schwächt. Das Virus zerstört CD4-T-Zellen, die Schlüsselkomponenten des Immunsystems sind. Eine Abnahme der CD4-T-Zellzahl verringert die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheiten und Infektionen.
Eine HIV-Infektion kann oft viele Jahre lang asymptomatisch verlaufen oder milde Symptome aufweisen. Eine AIDS-Diagnose (Erworbenes Immundefizienzsyndrom) wird gestellt, wenn die CD4-T-Zellzahl unter 200 pro Mikroliter fällt oder wenn eine AIDS-definierende Erkrankung, wie opportunistische Infektionen oder bestimmte Krebsarten, auftritt.
Dank aktueller medizinischer Behandlungen ist die HIV-Infektion beherrschbar geworden. Obwohl es keine heilende Behandlung gibt, helfen antivirale Medikamente, die Viruslast im Körper zu kontrollieren, das Immunsystem zu schützen und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Infolgedessen können Menschen, die mit HIV leben, ein langes und qualitativ hochwertiges Leben führen.
Was verursacht HIV/AIDS?
Eine HIV-Infektion kann oft viele Jahre lang asymptomatisch verlaufen oder milde Symptome aufweisen. Eine AIDS-Diagnose (Erworbenes Immundefizienzsyndrom) wird gestellt, wenn die CD4-T-Zellzahl unter 200 pro Mikroliter fällt oder wenn eine AIDS-definierende Erkrankung, wie opportunistische Infektionen oder bestimmte Krebsarten, auftritt.
Dank aktueller medizinischer Behandlungen ist die HIV-Infektion beherrschbar geworden. Obwohl es keine heilende Behandlung gibt, helfen antivirale Medikamente, die Viruslast im Körper zu kontrollieren, das Immunsystem zu schützen und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen. Infolgedessen können Menschen, die mit HIV leben, ein langes und qualitativ hochwertiges Leben führen.