Retour à la recherche
DE
Eine Schilddrüsenkrise (thyreotoxische Krise) ist ein schwerwiegender und lebensbedrohlicher Zustand, der durch eine überaktive Schilddrüse verursacht wird. Ihre Symptome können plötzlich auftreten und umfassen:
* Fieber von 38°C und höher
* Schwere Tachykardie (Herzschlag über 140 Schläge pro Minute)
* Übermäßiges Schwitzen
* Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
* Bauchschmerzen
* Extreme Reizbarkeit oder Agitation
* Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht
* Schlafstörungen
Die Diagnose einer Schilddrüsenkrise wird nach einer detaillierten Untersuchung durch einen Endokrinologen gestellt. Hohe T3- und T4-Werte sowie niedrige TSH-Hormonwerte in Bluttests sind entscheidend für die Diagnose. Zusätzlich kann ein Schilddrüsen-Ultraschall erforderlich sein.
Der erste Schritt bei der Behandlung einer Schilddrüsenkrise und von Schilddrüsenerkrankungen im Allgemeinen ist die korrekte und regelmäßige Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten. Diese Medikamente helfen, die Symptome zu lindern und die Auswirkungen der Krankheit zu reduzieren. Nach der medikamentösen Therapie können unter ärztlicher Aufsicht zusätzliche Behandlungsmethoden wie die Radiojodtherapie oder ein chirurgischer Eingriff in Betracht gezogen werden.
Was sind die Symptome einer Schilddrüsenkrise?
* Fieber von 38°C und höher
* Schwere Tachykardie (Herzschlag über 140 Schläge pro Minute)
* Übermäßiges Schwitzen
* Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
* Bauchschmerzen
* Extreme Reizbarkeit oder Agitation
* Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht
* Schlafstörungen
Die Diagnose einer Schilddrüsenkrise wird nach einer detaillierten Untersuchung durch einen Endokrinologen gestellt. Hohe T3- und T4-Werte sowie niedrige TSH-Hormonwerte in Bluttests sind entscheidend für die Diagnose. Zusätzlich kann ein Schilddrüsen-Ultraschall erforderlich sein.
Der erste Schritt bei der Behandlung einer Schilddrüsenkrise und von Schilddrüsenerkrankungen im Allgemeinen ist die korrekte und regelmäßige Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten. Diese Medikamente helfen, die Symptome zu lindern und die Auswirkungen der Krankheit zu reduzieren. Nach der medikamentösen Therapie können unter ärztlicher Aufsicht zusätzliche Behandlungsmethoden wie die Radiojodtherapie oder ein chirurgischer Eingriff in Betracht gezogen werden.