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Eine Knochenmarkbiopsie wird üblicherweise unter Sedierung durchgeführt. Daher verspürt der Patient während des Eingriffs keine Schmerzen. Wird die Knochenmarkbiopsie unter Lokalanästhesie durchgeführt, kann der Patient leichte Schmerzen oder ein Druck- bzw. Ziehgefühl durch die Nadelbewegung verspüren. Nach der Knochenmarkbiopsie kann ein leichter Knochensschmerz auftreten. Dieser lässt sich jedoch mit einfachen Analgetika gut kontrollieren und klingt in der Regel innerhalb weniger Tage von selbst ab.