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Diese biologische Behandlungsmethode beinhaltet die vollständige chirurgische Entfernung des vom Tumor betroffenen Knochensegments, wobei es sorgfältig vom gesunden Knochengewebe getrennt wird. Der exzidierte tumoröse Knochen wird dann von umgebenden Weichteilen isoliert und in flüssigen Stickstoff (Kryotherapie) getaucht, um ihn zu devitalisieren. Dieser Prozess eliminiert effektiv alle Krebszellen, während die strukturelle Integrität des Knochens erhalten bleibt, auch wenn seine eigenen Zellen zerstört werden.
Nach der Devitalisierung wird der Knochen in den Körper des Patienten reimplantiert. Gleichzeitig wird ein Segment der körpereigenen Fibula des Patienten, komplett mit ihrer Gefäßversorgung, mittels mikrochirurgischer Techniken entnommen und sorgfältig in den devitalisierten Knochen eingesetzt. Diese lebende Fibula fördert im Laufe der Zeit die Revaskularisierung und Regeneration innerhalb des mechanisch starken, aber devitalisierten Knochens.
Als Ergebnis können Patienten eine Gliedmaßenamputation vermeiden und ihre Lebensqualität aufrechterhalten, indem sie ihren eigenen rekonstruierten Knochen nutzen, oft ohne die Notwendigkeit prothetischer Geräte.
Wie wird die Flüssigstickstoff-Operation bei der Behandlung bösartiger Knochentumore durchgeführt?
Nach der Devitalisierung wird der Knochen in den Körper des Patienten reimplantiert. Gleichzeitig wird ein Segment der körpereigenen Fibula des Patienten, komplett mit ihrer Gefäßversorgung, mittels mikrochirurgischer Techniken entnommen und sorgfältig in den devitalisierten Knochen eingesetzt. Diese lebende Fibula fördert im Laufe der Zeit die Revaskularisierung und Regeneration innerhalb des mechanisch starken, aber devitalisierten Knochens.
Als Ergebnis können Patienten eine Gliedmaßenamputation vermeiden und ihre Lebensqualität aufrechterhalten, indem sie ihren eigenen rekonstruierten Knochen nutzen, oft ohne die Notwendigkeit prothetischer Geräte.