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Schilddrüsenknoten sind flüssigkeitsgefüllte (zystische) oder feste Massen, die durch die anormale Vermehrung normaler Zellen in der schmetterlingsförmigen Schilddrüse im vorderen Bereich des Halses entstehen. Etwa 5 % der Schilddrüsenknoten, die in der Allgemeinbevölkerung recht häufig vorkommen, können ein Risiko für Schilddrüsenkrebs bergen, wobei diese Krebsart bei Frauen viermal häufiger auftritt als bei Männern.