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Die Parkinson-Krankheit ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, die durch einen Rückgang des Dopaminspiegels infolge des fortschreitenden Verlusts dopaminproduzierender Nervenzellen im Gehirn gekennzeichnet ist. Diese degenerative Krankheit, die typischerweise häufiger bei Personen über 60 Jahren auftritt, äußert sich in einer Reihe von Symptomen, die die motorische Kontrolle beeinträchtigen. Die Krankheit beginnt typischerweise mit Symptomen wie Zittern in den Händen, Muskelsteifheit und Gleichgewichtsverlust. Dopamin ist einer der wichtigsten Neurotransmitter, die für die chemische Kommunikation zwischen Gehirnzellen verantwortlich sind, und es ist besonders entscheidend für die Feinabstimmung willkürlicher Bewegungen. Der Verlust von etwa 60-80 % der dopaminproduzierenden Neuronen führt zum Ausbruch der Parkinson-Krankheit. Die Symptome der Krankheit können, insbesondere in den frühen Stadien, zwischen Individuen erheblich variieren.