Das Karpaltunnelsyndrom tritt auf, wenn der Mediannerv, einer der Hauptnerven in der Hand, im engen Kanal des Handgelenks, dem Karpaltunnel, komprimiert wird. Dieser Zustand entsteht durch Druck auf den Nerv. Die Hauptfaktoren und Bedingungen, die zum Karpaltunnelsyndrom führen können, sind: wiederholte Hand- und Handgelenksbewegungen oder Überlastungsverletzungen, Arthritis (Gelenkentzündung), Verstauchungen oder Zerrungen des Handgelenks, Handgelenksbrüche, Infektionen, hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft, Verlust der Gewebeelastizität aufgrund fortgeschrittenen Alters und Formationen wie Ganglionzysten, die Schwellungen oder Reizungen im Handgelenk verursachen.