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Die Risikofaktoren für Schilddrüsenkrebs können in angeborene und erworbene Faktoren eingeteilt werden. Die wichtigsten bekannten Faktoren, die das Risiko für Schilddrüsenkrebs erhöhen, sind:
Geschlecht: Schilddrüsenkrebs tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Obwohl der genaue Grund dafür nicht vollständig verstanden ist, wird angenommen, dass das Hormon Östrogen eine Rolle spielen könnte.
Strahlentherapie: Eine Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich, insbesondere während der Kindheit oder Jugend, kann das Risiko für Schilddrüsenkrebs erheblich erhöhen.
Genetische Faktoren: Spezifische Genmutationen auf zellulärer Ebene und genetische Prädispositionen können das Risiko für Schilddrüsenkrebs erhöhen.
Familiäre Vorbelastung: Eine familiäre Vorbelastung mit Schilddrüsenkrebs kann das Risiko einer Person, die Krankheit zu entwickeln, erhöhen.
Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit für Schilddrüsenkrebs?
Geschlecht: Schilddrüsenkrebs tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Obwohl der genaue Grund dafür nicht vollständig verstanden ist, wird angenommen, dass das Hormon Östrogen eine Rolle spielen könnte.
Strahlentherapie: Eine Strahlentherapie im Kopf- und Halsbereich, insbesondere während der Kindheit oder Jugend, kann das Risiko für Schilddrüsenkrebs erheblich erhöhen.
Genetische Faktoren: Spezifische Genmutationen auf zellulärer Ebene und genetische Prädispositionen können das Risiko für Schilddrüsenkrebs erhöhen.
Familiäre Vorbelastung: Eine familiäre Vorbelastung mit Schilddrüsenkrebs kann das Risiko einer Person, die Krankheit zu entwickeln, erhöhen.