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Leberkrebs ist eine Krebsart, die durch das unkontrollierte Wachstum bösartiger Zellen in der Leber, einem lebenswichtigen Organ, entsteht. Bösartige Tumoren, die von den eigenen Leberzellen ausgehen, werden als primärer Leberkrebs bezeichnet, wobei das hepatozelluläre Karzinom (HCC) der häufigste Typ ist.
Das Risiko für Leberkrebs ist bei Personen mit einer gesunden Leber gering. Allerdings steigt das Risiko bei Menschen mit Lebererkrankungen wie Zirrhose oder strukturellen Anomalien erheblich an.
Symptome können Gelbsucht, Schmerzen im rechten Oberbauch und der rechten Schulter, Schwellungen unter dem Brustkorb, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und unerklärlicher Gewichtsverlust sein. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend für den Erfolg der Leberkrebsbehandlung, da die chirurgische Entfernung eines Tumors in einer bereits geschädigten Leber oft schwierig ist. Daher ist es für Personen, die die oben genannten Symptome aufweisen, von größter Bedeutung, unverzüglich einen Spezialisten aufzusuchen.
Was ist Leberkrebs?
Das Risiko für Leberkrebs ist bei Personen mit einer gesunden Leber gering. Allerdings steigt das Risiko bei Menschen mit Lebererkrankungen wie Zirrhose oder strukturellen Anomalien erheblich an.
Symptome können Gelbsucht, Schmerzen im rechten Oberbauch und der rechten Schulter, Schwellungen unter dem Brustkorb, Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit und unerklärlicher Gewichtsverlust sein. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend für den Erfolg der Leberkrebsbehandlung, da die chirurgische Entfernung eines Tumors in einer bereits geschädigten Leber oft schwierig ist. Daher ist es für Personen, die die oben genannten Symptome aufweisen, von größter Bedeutung, unverzüglich einen Spezialisten aufzusuchen.