Krebs ist eine breite Gruppe von Krankheiten, die durch unkontrolliertes Zellwachstum, die Bildung abnormaler Massen und das Potenzial zur Ausbreitung in andere Körperteile gekennzeichnet sind. Dieser Zustand führt zu ernsthaften Gesundheitsproblemen. Es sind über 200 Krebsarten bekannt. Schnell wachsende Krebszellen können als Tumoren bezeichnete Massen bilden, die die normalen Funktionen des Körpers stören können.

Tumoren werden im Allgemeinen in drei Kategorien eingeteilt: gutartig (benigne), bösartig (maligne) und präkanzerös (prämaligne).

* Gutartige Tumoren breiten sich in der Regel nicht auf umliegendes Gewebe aus und stellen normalerweise keine lebensbedrohliche Gefahr dar.
* Bösartige Tumoren hingegen neigen dazu, sich in andere Bereiche des Körpers, Organe oder Gewebe auszubreiten (zu metastasieren). Diese Ausbreitung kann zu schwerwiegenden, lebensbedrohlichen Gesundheitsproblemen führen.
* Präkanzeröse Zustände (prämaligne Läsionen) beziehen sich auf das Vorhandensein abnormaler Zellen, die noch nicht krebsartig sind, aber das Potenzial haben, sich im Laufe der Zeit zu Krebs zu entwickeln.

Lungen-, Lymphom-, Leukämie-, Prostata-, Brust- und Darmkrebs gehören zu den häufig auftretenden und potenziell tödlichen Krebsarten.