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Die Kolposkopie spielt eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom), insbesondere wenn dieser keine klinischen Symptome aufweist. Sie wird zur detaillierten Untersuchung des Gebärmutterhalses bei Patientinnen mit abnormalen zytologischen Testergebnissen oder Abstrichbefunden oder einem positiven HPV-Test auf Hochrisikotypen (insbesondere HPV 16 oder 18) eingesetzt. Da Gebärmutterhalskrebs im Allgemeinen langsam fortschreitet, können verdächtige Veränderungen, die bei routinemäßigen gynäkologischen Untersuchungen festgestellt werden, mit der Kolposkopie genauer untersucht werden.
Der Anwendungsbereich der Kolposkopie beschränkt sich nicht nur auf die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Dieses Verfahren ist auch wertvoll bei der Diagnose und Überwachung verschiedener gynäkologischer Erkrankungen. Eine Kolposkopie ist in der Regel in folgenden Situationen indiziert:
* Diagnose und Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs.
* Beurteilung von verdächtigen Läsionen an Vulva und Vagina, präkanzerösen Veränderungen oder unerklärlichem, länger anhaltendem Juckreiz.
* Nachweis von potenziellen Veränderungen im Gebärmutterhals- und Vaginalgewebe, die sich zu Krebs entwickeln könnten (präkanzeröse Läsionen).
* Beurteilung verdächtiger gynäkologischer Befunde während der Schwangerschaft.
* Untersuchung der Ursachen von Unfruchtbarkeit.
* Detaillierte Untersuchung des Bereichs vor chirurgischen Eingriffen am Gebärmutterhals.
Bei welchen Krankheiten wird eine Kolposkopie durchgeführt?
Der Anwendungsbereich der Kolposkopie beschränkt sich nicht nur auf die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Dieses Verfahren ist auch wertvoll bei der Diagnose und Überwachung verschiedener gynäkologischer Erkrankungen. Eine Kolposkopie ist in der Regel in folgenden Situationen indiziert:
* Diagnose und Verdacht auf Gebärmutterhalskrebs.
* Beurteilung von verdächtigen Läsionen an Vulva und Vagina, präkanzerösen Veränderungen oder unerklärlichem, länger anhaltendem Juckreiz.
* Nachweis von potenziellen Veränderungen im Gebärmutterhals- und Vaginalgewebe, die sich zu Krebs entwickeln könnten (präkanzeröse Läsionen).
* Beurteilung verdächtiger gynäkologischer Befunde während der Schwangerschaft.
* Untersuchung der Ursachen von Unfruchtbarkeit.
* Detaillierte Untersuchung des Bereichs vor chirurgischen Eingriffen am Gebärmutterhals.