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Ein Transferrin-Test wird angefordert, wenn ein Facharzt nach einer körperlichen und klinischen Untersuchung des Patienten eine Störung des Eisenstoffwechsels vermutet. Dieser Test wird üblicherweise zusammen mit anderen Eisenparametern wie dem großen Blutbild (Hämogramm), Ferritin (Eisenspeicherwert), der totalen Eisenbindungskapazität (TIBC) und der Transferrinsättigung bewertet. Darüber hinaus kann er zur Überwachung der Wirksamkeit laufender Eisenbehandlungen oder zur Nachsorge bekannter eisenbezogener Erkrankungen angefordert werden. Die Testergebnisse liefern wichtige Informationen für die Diagnose von Zuständen wie Anämie, Hämochromatose und zur Beurteilung des Risikos einer kardiovaskulären Mortalität.