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Die Behandlung von Kolitis variiert je nach Ursache und Art der Erkrankung. Die wichtigsten Behandlungsmethoden für Kolitis sind:
Behandlung von Pseudomembranöser Kolitis:
* Absetzen des ursächlichen Medikaments.
* Bei ausbleibender Besserung der Symptome Antibiotika gegen Clostridium difficile.
* Bei wiederkehrenden Fällen andere Medikamente oder chirurgische Eingriffe.
* Ernährungsumstellungen zur Vorbeugung von Wiederauftreten: reichliche Flüssigkeitszufuhr, Verzicht auf koffeinhaltige und alkoholische Getränke, Wahl leicht verdaulicher Lebensmittel, Erhöhung der Mahlzeitenfrequenz und Vermeidung von würzigen/fettigen Lebensmitteln.
Behandlung von Ischämischer Kolitis:
* Bei leichten Fällen: Flüssigdiät, Beobachtung, Antibiotika und ambulante Behandlung.
* Gefäßerweiternde Medikamente.
* Thrombolytika bei Blutgerinnungsproblemen.
* Operation bei ausbleibender Reaktion auf die Behandlung.
* Vorrangige Behandlung zugrundeliegender Erkrankungen wie Herzinsuffizienz.
* Absetzen von Medikamenten, die Blutgefäße verengen können (z. B. Migränemedikamente, Hormontherapie, einige Herzmedikamente).
* Chirurgische Eingriffe bei Perforation des Dickdarms, Verstopfung oder Gewebenekrose.
Behandlung von Spastischer Kolitis:
* Stressbewältigung und Strategien zur Stressbewältigung.
* Medikamente zur Linderung von Verstopfung und Durchfall (keine Antibiotika).
Behandlung von Mikroskopischer Kolitis:
* Heilt oft spontan aus.
* In seltenen Fällen Behandlung mit Diät und Medikamenten zur Linderung von Durchfall.
Behandlung von Strahlenkolitis:
* Verschwindet spontan nach Abschluss der Strahlentherapie.
Behandlung von Ulzeröser Kolitis:
* Medikamentöse Therapie: Antibiotika, Immunsuppressiva und Biologika zur Reduzierung von Entzündungen und Schwellungen. Medikamente gegen Symptome wie Durchfall, Blutungen und Bauchschmerzen sowie Medikamente zur Reduzierung der Häufigkeit von Schüben.
* Chirurgische Therapie: Bei Patienten, die auf die medikamentöse Therapie nicht ansprechen oder schwere Symptome haben, wird die Entfernung des Dickdarms empfohlen.
* Diät: Diäten zur Linderung von Symptomen können im Laufe der Zeit angepasst werden. Nahrungsergänzungsmittel (unter ärztlicher Aufsicht) können in Betracht gezogen werden, um Dehydrierung, Elektrolytungleichgewicht und Mangelernährung aufgrund von Durchfall und Blutungen zu verhindern. Spezifische Diäten wie kalorienreich, laktosefrei, fettarm, ballaststoffarm, natriumarm oder glutenfrei werden je nach Zustand und Symptomen des Patienten festgelegt.
Wie wird Kolitis behandelt?
Behandlung von Pseudomembranöser Kolitis:
* Absetzen des ursächlichen Medikaments.
* Bei ausbleibender Besserung der Symptome Antibiotika gegen Clostridium difficile.
* Bei wiederkehrenden Fällen andere Medikamente oder chirurgische Eingriffe.
* Ernährungsumstellungen zur Vorbeugung von Wiederauftreten: reichliche Flüssigkeitszufuhr, Verzicht auf koffeinhaltige und alkoholische Getränke, Wahl leicht verdaulicher Lebensmittel, Erhöhung der Mahlzeitenfrequenz und Vermeidung von würzigen/fettigen Lebensmitteln.
Behandlung von Ischämischer Kolitis:
* Bei leichten Fällen: Flüssigdiät, Beobachtung, Antibiotika und ambulante Behandlung.
* Gefäßerweiternde Medikamente.
* Thrombolytika bei Blutgerinnungsproblemen.
* Operation bei ausbleibender Reaktion auf die Behandlung.
* Vorrangige Behandlung zugrundeliegender Erkrankungen wie Herzinsuffizienz.
* Absetzen von Medikamenten, die Blutgefäße verengen können (z. B. Migränemedikamente, Hormontherapie, einige Herzmedikamente).
* Chirurgische Eingriffe bei Perforation des Dickdarms, Verstopfung oder Gewebenekrose.
Behandlung von Spastischer Kolitis:
* Stressbewältigung und Strategien zur Stressbewältigung.
* Medikamente zur Linderung von Verstopfung und Durchfall (keine Antibiotika).
Behandlung von Mikroskopischer Kolitis:
* Heilt oft spontan aus.
* In seltenen Fällen Behandlung mit Diät und Medikamenten zur Linderung von Durchfall.
Behandlung von Strahlenkolitis:
* Verschwindet spontan nach Abschluss der Strahlentherapie.
Behandlung von Ulzeröser Kolitis:
* Medikamentöse Therapie: Antibiotika, Immunsuppressiva und Biologika zur Reduzierung von Entzündungen und Schwellungen. Medikamente gegen Symptome wie Durchfall, Blutungen und Bauchschmerzen sowie Medikamente zur Reduzierung der Häufigkeit von Schüben.
* Chirurgische Therapie: Bei Patienten, die auf die medikamentöse Therapie nicht ansprechen oder schwere Symptome haben, wird die Entfernung des Dickdarms empfohlen.
* Diät: Diäten zur Linderung von Symptomen können im Laufe der Zeit angepasst werden. Nahrungsergänzungsmittel (unter ärztlicher Aufsicht) können in Betracht gezogen werden, um Dehydrierung, Elektrolytungleichgewicht und Mangelernährung aufgrund von Durchfall und Blutungen zu verhindern. Spezifische Diäten wie kalorienreich, laktosefrei, fettarm, ballaststoffarm, natriumarm oder glutenfrei werden je nach Zustand und Symptomen des Patienten festgelegt.