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Die Diagnose der Adenomyose beginnt in der Regel mit einer umfassenden Untersuchung durch einen spezialisierten Gynäkologen oder eine Frauenärztin. Diese Untersuchung umfasst eine detaillierte Anamnese, die Analyse der Symptome und eine körperliche Untersuchung. Zur Bestätigung der Diagnose und zur Abgrenzung von anderen Beckenerkrankungen werden zusätzliche Diagnosemethoden eingesetzt:
* Ultraschall: Wird verwendet, um eine Verdickung der Gebärmutterwand, Zysten oder andere Anomalien sichtbar zu machen.
* Magnetresonanztomographie (MRT): Äußerst effektiv bei der Diagnose von Adenomyose und dem Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen im Beckenbereich.
* Beckenuntersuchung: Kann Befunde wie eine vergrößerte Gebärmutter, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen bei Berührung aufdecken.
* Biopsie: Obwohl selten, kann für eine definitive Diagnose eine Biopsie des Gebärmuttergewebes erforderlich sein.
Der Facharzt beurteilt diese Befunde und Symptome umfassend, um den geeigneten Behandlungsplan festzulegen.
Behandlung von Adenomyose
Die Symptome der Adenomyose bilden sich oft nach der Menopause aufgrund sinkender Östrogenspiegel spontan zurück. Die Behandlungsmethoden konzentrieren sich darauf, die Symptome zu lindern, Blutungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
* Schmerzmittel: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen können helfen, Menstruationskrämpfe und Schmerzen zu lindern.
* Hormonelle Therapien: Hormonelle Medikamente wie Antibabypillen, Progestin-haltige Behandlungen oder GnRH-Analoga können Menstruationsblutungen reduzieren und Schmerzen kontrollieren.
* Nicht-hormonelle Medikamente: Medikamente wie Tranexamsäure können zur Symptomkontrolle beitragen, indem sie starke vaginale Blutungen reduzieren.
* Myomektomie (Adenomyomektomie): Ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung nur der Muskelschicht, in der sich die Adenomyose befindet. Diese Methode kann bei Patientinnen in Betracht gezogen werden, die die Gebärmutter erhalten möchten.
* Hysterektomie (Gebärmutterentfernung): In Fällen, in denen die Symptome schwerwiegend sind, auf andere Behandlungen nicht ansprechen und eine definitive Lösung von der Patientin gewünscht wird, kann die chirurgische Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) als definitive Behandlungsmethode in Betracht gezogen werden.
Wie wird Adenomyose diagnostiziert?
* Ultraschall: Wird verwendet, um eine Verdickung der Gebärmutterwand, Zysten oder andere Anomalien sichtbar zu machen.
* Magnetresonanztomographie (MRT): Äußerst effektiv bei der Diagnose von Adenomyose und dem Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen im Beckenbereich.
* Beckenuntersuchung: Kann Befunde wie eine vergrößerte Gebärmutter, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen bei Berührung aufdecken.
* Biopsie: Obwohl selten, kann für eine definitive Diagnose eine Biopsie des Gebärmuttergewebes erforderlich sein.
Der Facharzt beurteilt diese Befunde und Symptome umfassend, um den geeigneten Behandlungsplan festzulegen.
Behandlung von Adenomyose
Die Symptome der Adenomyose bilden sich oft nach der Menopause aufgrund sinkender Östrogenspiegel spontan zurück. Die Behandlungsmethoden konzentrieren sich darauf, die Symptome zu lindern, Blutungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
* Schmerzmittel: Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Ibuprofen oder Naproxen können helfen, Menstruationskrämpfe und Schmerzen zu lindern.
* Hormonelle Therapien: Hormonelle Medikamente wie Antibabypillen, Progestin-haltige Behandlungen oder GnRH-Analoga können Menstruationsblutungen reduzieren und Schmerzen kontrollieren.
* Nicht-hormonelle Medikamente: Medikamente wie Tranexamsäure können zur Symptomkontrolle beitragen, indem sie starke vaginale Blutungen reduzieren.
* Myomektomie (Adenomyomektomie): Ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung nur der Muskelschicht, in der sich die Adenomyose befindet. Diese Methode kann bei Patientinnen in Betracht gezogen werden, die die Gebärmutter erhalten möchten.
* Hysterektomie (Gebärmutterentfernung): In Fällen, in denen die Symptome schwerwiegend sind, auf andere Behandlungen nicht ansprechen und eine definitive Lösung von der Patientin gewünscht wird, kann die chirurgische Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) als definitive Behandlungsmethode in Betracht gezogen werden.