Magenverkleinerungsoperationen werden überwiegend mittels einer minimalinvasiven, laparoskopischen Technik durchgeführt. Die Anzahl der verwendeten kleinen Schnitte (Ports) kann je nach den individuellen anatomischen Merkmalen des Patienten und dem Ansatz des Chirurgen variieren. Jeder Schnitt misst typischerweise zwischen 1 und 1,5 cm Länge und wird unter ästhetischen Gesichtspunkten sorgfältig verschlossen. Folglich können zwar sehr kleine und unauffällige Narben nach einer Magenverkleinerungsoperation zurückbleiben, diese werden jedoch im Allgemeinen nicht als erhebliches kosmetisches Problem angesehen.