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Kyphoplastie und Vertebroplastie werden nicht bei jeder Wirbelfraktur angewendet. Diese Behandlungen werden im Allgemeinen in den folgenden Situationen empfohlen:
* Nicht heilende Frakturen: Wirbelfrakturen, die innerhalb von 8-12 Wochen keine Heilung zeigen. Diese Behandlungen werden besonders wichtig bei Patienten, bei denen die Knochenheilung aufgrund von Zuständen wie Osteoporose verzögert ist, da traditionelle externe Fixationsmethoden wie Gipsverbände bei Wirbelfrakturen nicht angewendet werden können.
* Vertebralhöhenverlust: Patienten, die aufgrund einer Fraktur mehr als 30 % ihrer Wirbelhöhe verloren haben.
* Winkeldeformität: Wenn radiologische Aufnahmen nach einer Fraktur eine Winkeldeformität (Kyphose) von mehr als 30 Grad zeigen.
* Lage der Fraktur: Frakturen in kritischen Regionen, insbesondere am thorakolumbalen Übergang (dem Bereich, in dem Rücken und Lendenwirbelsäule zusammentreffen). Diese Region erfordert aufgrund ihrer biomechanischen Bedeutung besondere Aufmerksamkeit.
* Tumorbedingte Kompressionsfrakturen: Kompressionsfrakturen, die sich aufgrund von Wirbeltumoren entwickeln und zu einem Verlust der Wirbelhöhe führen.
Bei welchen Patienten wird Kyphoplastie / Vertebroplastie durchgeführt?
* Nicht heilende Frakturen: Wirbelfrakturen, die innerhalb von 8-12 Wochen keine Heilung zeigen. Diese Behandlungen werden besonders wichtig bei Patienten, bei denen die Knochenheilung aufgrund von Zuständen wie Osteoporose verzögert ist, da traditionelle externe Fixationsmethoden wie Gipsverbände bei Wirbelfrakturen nicht angewendet werden können.
* Vertebralhöhenverlust: Patienten, die aufgrund einer Fraktur mehr als 30 % ihrer Wirbelhöhe verloren haben.
* Winkeldeformität: Wenn radiologische Aufnahmen nach einer Fraktur eine Winkeldeformität (Kyphose) von mehr als 30 Grad zeigen.
* Lage der Fraktur: Frakturen in kritischen Regionen, insbesondere am thorakolumbalen Übergang (dem Bereich, in dem Rücken und Lendenwirbelsäule zusammentreffen). Diese Region erfordert aufgrund ihrer biomechanischen Bedeutung besondere Aufmerksamkeit.
* Tumorbedingte Kompressionsfrakturen: Kompressionsfrakturen, die sich aufgrund von Wirbeltumoren entwickeln und zu einem Verlust der Wirbelhöhe führen.