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Die Radiofrequenzablation (RFA) wird in der Regel nicht bevorzugt, wenn der Tumor aufgrund der damit verbundenen Risiken nahe an kritischen anatomischen Strukturen wie Blutgefäßen und Nerven liegt. Während der RFA besteht das Risiko einer thermischen Schädigung des Weichgewebes um den Knochen. Insbesondere bei Tumoren, die sehr nah an der Hautoberfläche liegen, kann Hautnekrose auftreten. Die Wirksamkeit der Behandlung und ob der Tumor vollständig eliminiert wurde, wird anhand der Reduzierung der Symptome des Patienten nach dem Eingriff beurteilt. Im Vergleich zur offenen Chirurgie kann die RFA jedoch ein höheres Rezidivrisiko aufweisen.