Das Malabsorptionssyndrom ist eine Verdauungsstörung, bei der der Körper Schwierigkeiten hat, Nährstoffe aus der Nahrung effektiv zu verdauen und aufzunehmen. Dieser Zustand ist primär durch eine gestörte Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und anderen lebenswichtigen Nährstoffen im Dünndarm gekennzeichnet. Es entsteht typischerweise durch Schädigungen der Dünndarmschleimhaut (Mukosa), die für die Nährstoffaufnahme zuständig ist, und kann verschiedene zugrunde liegende Ursachen haben. Folglich kann der Körper die aufgenommenen Nahrungsmittel nicht ausreichend verwerten, was zu Verdauungsproblemen, Nährstoffmängeln und potenziell langfristig zu Mangelernährung führen kann.