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Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine diagnostische Methode, die keine ionisierende Strahlung verwendet, sondern auf dem Prinzip starker Magnetfelder und Radiowellen basiert. Aufgrund des starken Magnetfelds kann eine MRT-Untersuchung für Personen mit bestimmten metallischen oder elektronischen Geräten im Körper riskant oder kontraindiziert sein. Die wichtigsten Zustände und Geräte, bei denen eine MRT nicht durchgeführt werden kann, sind:
* Metallische Gelenkprothesen
* Cochlea-Implantate
* Hirnaneurysma-Clips (insbesondere ferromagnetische)
* Bestimmte Metallspiralen oder Stents, die in Blutgefäßen platziert sind
* Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICDs)
* Vagusnerv-Stimulatoren und andere Neurostimulatoren
Für wen ist die MRT kontraindiziert?
* Metallische Gelenkprothesen
* Cochlea-Implantate
* Hirnaneurysma-Clips (insbesondere ferromagnetische)
* Bestimmte Metallspiralen oder Stents, die in Blutgefäßen platziert sind
* Herzschrittmacher und implantierbare Kardioverter-Defibrillatoren (ICDs)
* Vagusnerv-Stimulatoren und andere Neurostimulatoren