Retour à la recherche
DE
Bestimmte Zustände und Krankheiten, die bei werdenden Müttern beobachtet werden, können das Risiko von angeborenen Herzfehlern bei ihren Babys erhöhen. Die Hauptfaktoren, die dieses Risiko erhöhen, sind:
* Expositionen: Die Exposition der Mutter gegenüber teratogenen Substanzen (Medikamenten, Chemikalien), spezifischen Infektionen (insbesondere Röteln, Zytomegalievirus usw. während des ersten Schwangerschaftsdrittels) oder hochdosierter ionisierender Strahlung. Übermäßiger Alkoholkonsum ist ebenfalls ein Risikofaktor.
* Bestehende medizinische Zustände:
* Unkontrollierter Diabetes: Ein ineffektives Management von Diabetes im Frühstadium kann das Risiko angeborener Herzerkrankungen von 0,6-0,8 % auf 4-6 % erhöhen.
* Phenylketonurie (PKU): Dieses Risiko kann bei Babys von Müttern mit Phenylketonurie auf bis zu 14 % ansteigen.
* Bindegewebserkrankungen: Das Vorhandensein von Bindegewebserkrankungen bei der Mutter.
* Familiengeschichte: Eine Familiengeschichte von angeborenen Herzerkrankungen, insbesondere mütterlicherseits.
Was sind die Risiken, die Herzerkrankungen bei Babys während der Schwangerschaft verursachen können?
* Expositionen: Die Exposition der Mutter gegenüber teratogenen Substanzen (Medikamenten, Chemikalien), spezifischen Infektionen (insbesondere Röteln, Zytomegalievirus usw. während des ersten Schwangerschaftsdrittels) oder hochdosierter ionisierender Strahlung. Übermäßiger Alkoholkonsum ist ebenfalls ein Risikofaktor.
* Bestehende medizinische Zustände:
* Unkontrollierter Diabetes: Ein ineffektives Management von Diabetes im Frühstadium kann das Risiko angeborener Herzerkrankungen von 0,6-0,8 % auf 4-6 % erhöhen.
* Phenylketonurie (PKU): Dieses Risiko kann bei Babys von Müttern mit Phenylketonurie auf bis zu 14 % ansteigen.
* Bindegewebserkrankungen: Das Vorhandensein von Bindegewebserkrankungen bei der Mutter.
* Familiengeschichte: Eine Familiengeschichte von angeborenen Herzerkrankungen, insbesondere mütterlicherseits.