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Mehrere Faktoren können das Risiko einer Verdickung der Gebärmutterwand erhöhen. Dazu gehören:
- Alter: Über 35 Jahre alt sein.
- Menstruationsgeschichte: Eine frühe Menarche (erste Menstruation) oder späte Menopause erleben.
- Zugrunde liegende Gesundheitszustände: Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Gallenblasenerkrankungen haben.
- Familiäre Vorbelastung: Eine familiäre Veranlagung für Eierstock-, Gebärmutter- oder Darmkrebs.
- Medikamenteneinnahme: Bestimmte Behandlungen gegen Brustkrebs, insbesondere Tamoxifen.
- Reproduktive Vorgeschichte: Nie eine Schwangerschaft bis zum Ende ausgetragen zu haben (Nulliparität).
- Lebensstil- und Hormonfaktoren:
- Fettleibigkeit (Adipositas)
- Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)
- Rauchen
- Unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen (Amenorrhoe/Oligomenorrhoe).
Was sind die Risikofaktoren für eine Verdickung der Gebärmutterwand?
- Alter: Über 35 Jahre alt sein.
- Menstruationsgeschichte: Eine frühe Menarche (erste Menstruation) oder späte Menopause erleben.
- Zugrunde liegende Gesundheitszustände: Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen oder Gallenblasenerkrankungen haben.
- Familiäre Vorbelastung: Eine familiäre Veranlagung für Eierstock-, Gebärmutter- oder Darmkrebs.
- Medikamenteneinnahme: Bestimmte Behandlungen gegen Brustkrebs, insbesondere Tamoxifen.
- Reproduktive Vorgeschichte: Nie eine Schwangerschaft bis zum Ende ausgetragen zu haben (Nulliparität).
- Lebensstil- und Hormonfaktoren:
- Fettleibigkeit (Adipositas)
- Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)
- Rauchen
- Unregelmäßige oder ausbleibende Menstruationszyklen (Amenorrhoe/Oligomenorrhoe).