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Die meisten Prostatakarzinome entstehen in der peripheren Zone der Prostatadrüse. Symptome treten typischerweise erst auf, wenn der Tumor ausreichend gewachsen ist, um Druck auf die Harnröhre auszuüben. Folglich bleibt Prostatakrebs in seinen frühen Stadien oft asymptomatisch. Wenn Symptome auftreten, können diese Schwierigkeiten beim Beginn des Wasserlassens, einen schwachen oder unterbrochenen Harnstrahl, erhöhte Harnfrequenz (besonders nachts), Blut im Urin oder Sperma, erektile Dysfunktion, Schmerzen beim Samenerguss, unerklärlichen Gewichtsverlust, anhaltende Müdigkeit und Knochenschmerzen (z. B. im Rücken, in den Hüften oder Rippen) umfassen, was auf eine fortgeschrittene Erkrankung hindeuten kann.