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Die definitive Diagnose einer Endometriose (Schokoladenzyste) wird durch die chirurgische Entfernung von Läsionen, die durch das Vorkommen von endometrialem Gewebe (das zur inneren Auskleidung der Gebärmutter gehört) außerhalb der Gebärmutter entstehen, und anschließende mikroskopische (pathologische) Untersuchung gestellt.
In der vorläufigen Diagnosephase sind die detaillierte Anamnese der Patientin und die präsentierten Symptome von großer Bedeutung. Symptome wie starke, neu auftretende Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhoe), chronische Beckenschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie), Unfruchtbarkeit, Schmerzen beim Stuhlgang (Dyschezie), blutiger Urin (Hämaturie) oder blutiger Stuhl (Hämatochezie) sind richtungsweisend für die Diagnose einer Endometriose.
Bei der körperlichen Untersuchung können vaginale Endometriose-Knoten entdeckt und Schokoladenzysten (Endometriome) palpiert werden. Die gynäkologische Ultraschalluntersuchung ist besonders wertvoll bei der Identifizierung von Endometriomen und Knoten in Bereichen wie dem Rektosigmoid. Eine klinische Vordiagnose kann in etwa 70 % der schweren Endometriosefälle durch eine gynäkologische Untersuchung gestellt werden.
In einigen Fällen können zusätzliche diagnostische Untersuchungen erforderlich sein. Bei Patientinnen mit blutigem Urin können Endometrioseherde in den Harnwegen mittels Zystoureteroskopie visualisiert werden, während bei Patientinnen mit blutigem Stuhl Endometriose-Knoten im Darm mittels Koloskopie sichtbar gemacht werden können. Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose der tief infiltrierenden Endometriose und der chirurgischen Planung.
Wie wird Endometriose (Schokoladenzyste) diagnostiziert?
In der vorläufigen Diagnosephase sind die detaillierte Anamnese der Patientin und die präsentierten Symptome von großer Bedeutung. Symptome wie starke, neu auftretende Menstruationsschmerzen (Dysmenorrhoe), chronische Beckenschmerzen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie), Unfruchtbarkeit, Schmerzen beim Stuhlgang (Dyschezie), blutiger Urin (Hämaturie) oder blutiger Stuhl (Hämatochezie) sind richtungsweisend für die Diagnose einer Endometriose.
Bei der körperlichen Untersuchung können vaginale Endometriose-Knoten entdeckt und Schokoladenzysten (Endometriome) palpiert werden. Die gynäkologische Ultraschalluntersuchung ist besonders wertvoll bei der Identifizierung von Endometriomen und Knoten in Bereichen wie dem Rektosigmoid. Eine klinische Vordiagnose kann in etwa 70 % der schweren Endometriosefälle durch eine gynäkologische Untersuchung gestellt werden.
In einigen Fällen können zusätzliche diagnostische Untersuchungen erforderlich sein. Bei Patientinnen mit blutigem Urin können Endometrioseherde in den Harnwegen mittels Zystoureteroskopie visualisiert werden, während bei Patientinnen mit blutigem Stuhl Endometriose-Knoten im Darm mittels Koloskopie sichtbar gemacht werden können. Die Magnetresonanztomographie (MRT) spielt eine wichtige Rolle bei der Diagnose der tief infiltrierenden Endometriose und der chirurgischen Planung.