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EBUS weist einen hohen diagnostischen Wert bei der Abklärung vergrößerter Lymphknoten und Tumoren im Thorax auf, die durch verschiedene Erkrankungen bedingt sein können (Lungenkrebs, Infektionen, Sarkoidose, Lymphom, rheumatische Erkrankungen, Tuberkulose etc.).
Viele internationale Leitlinien empfehlen EBUS als minimal-invasive Methode der ersten Wahl zur Stadieneinteilung von Lungenkrebs.
Mittels EBUS-Verfahren kann die Diagnose oder Stadieneinteilung von Lungenkrebs heute oft ohne Operation und ohne stationären Aufenthalt erfolgen. Daher ist die Endobronchiale Ultrasonographie (EBUS) auch eine geeignete Alternative für Patienten mit einem erhöhten Operationsrisiko. Die diagnostische Trefferquote von EBUS liegt bei 76-95%, wobei die Erfolgsrate je nach Erkrankung variiert.
Bei welchen Erkrankungen wird eine endobronchiale Ultrasonographie (EBUS) eingesetzt?
Viele internationale Leitlinien empfehlen EBUS als minimal-invasive Methode der ersten Wahl zur Stadieneinteilung von Lungenkrebs.
Mittels EBUS-Verfahren kann die Diagnose oder Stadieneinteilung von Lungenkrebs heute oft ohne Operation und ohne stationären Aufenthalt erfolgen. Daher ist die Endobronchiale Ultrasonographie (EBUS) auch eine geeignete Alternative für Patienten mit einem erhöhten Operationsrisiko. Die diagnostische Trefferquote von EBUS liegt bei 76-95%, wobei die Erfolgsrate je nach Erkrankung variiert.