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Dickdarmkrebs kann durch Lebensstil, Umweltfaktoren und erbliche genetische Faktoren entstehen. Risikofaktoren für Dickdarmkrebs sind:
**Genetische Faktoren**
Personen mit familiärer Vorbelastung durch kolorektales Karzinom haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Hereditäre genetische Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit. Obwohl genetisch bedingte kolorektale Krebserkrankungen nur 5-10% aller Fälle ausmachen, erkranken diese Personen in jüngerem Alter und haben ein höheres Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen.
**Alter**
Das Risiko für Dickdarmkrebs steigt mit dem Alter; die Erkrankung tritt hauptsächlich bei über 50-Jährigen auf. Bei über 60-Jährigen ist die Inzidenz von Kolon- und Rektumkarzinomen zehnmal höher als bei unter 40-Jährigen.
**Darmentzündungen**
Es gibt zwei Arten von Entzündungen: ulzerative Kolitis, eine durch Infektionen verursachte Ulzeration der Dickdarmschleimhaut, und Morbus Crohn, eine entzündliche Erkrankung, die verschiedene Abschnitte des Verdauungstrakts von Mund bis After betreffen kann.
**Ernährung**
Der Konsum ballaststoffarmer Lebensmittel führt zu Verstopfung, wodurch sich der Stuhl länger im Darm aufhält und die Entstehung von Dickdarmkrebs begünstigt. Wurstwaren, Pökelfleisch, geräucherte Fleischprodukte, gegrilltes Fleisch und frittierte Speisen zählen zu den verstopfungsfördernden Lebensmitteln.
**Adipositas**
Übergewicht erhöht das Risiko für Dickdarmkrebs, unabhängig vom Geschlecht.
**Rauchen**
Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und Dickdarmkrebs.
Welche Risikofaktoren gibt es für Darmkrebs?
**Genetische Faktoren**
Personen mit familiärer Vorbelastung durch kolorektales Karzinom haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Hereditäre genetische Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit. Obwohl genetisch bedingte kolorektale Krebserkrankungen nur 5-10% aller Fälle ausmachen, erkranken diese Personen in jüngerem Alter und haben ein höheres Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen.
**Alter**
Das Risiko für Dickdarmkrebs steigt mit dem Alter; die Erkrankung tritt hauptsächlich bei über 50-Jährigen auf. Bei über 60-Jährigen ist die Inzidenz von Kolon- und Rektumkarzinomen zehnmal höher als bei unter 40-Jährigen.
**Darmentzündungen**
Es gibt zwei Arten von Entzündungen: ulzerative Kolitis, eine durch Infektionen verursachte Ulzeration der Dickdarmschleimhaut, und Morbus Crohn, eine entzündliche Erkrankung, die verschiedene Abschnitte des Verdauungstrakts von Mund bis After betreffen kann.
**Ernährung**
Der Konsum ballaststoffarmer Lebensmittel führt zu Verstopfung, wodurch sich der Stuhl länger im Darm aufhält und die Entstehung von Dickdarmkrebs begünstigt. Wurstwaren, Pökelfleisch, geräucherte Fleischprodukte, gegrilltes Fleisch und frittierte Speisen zählen zu den verstopfungsfördernden Lebensmitteln.
**Adipositas**
Übergewicht erhöht das Risiko für Dickdarmkrebs, unabhängig vom Geschlecht.
**Rauchen**
Zahlreiche Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und Dickdarmkrebs.