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Das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS) ist eine genetische Erkrankung, die das Bindegewebe betrifft, welches Haut, Knochen, Blutgefäße, Gewebe und Organe stützt. Bindegewebe unterstützt die Organe und hält Teile des Körpers an Ort und Stelle. Es besteht aus zwei Proteinen: Kollagen und Elastin. Das Ehlers-Danlos-Syndrom schwächt das Bindegewebe, indem es den Körper daran hindert, Kollagen korrekt zu produzieren. Dies bedeutet, dass das Bindegewebe nicht so stark oder stützend ist, wie es sein sollte. Das Ehlers-Danlos-Syndrom betrifft folgendes Bindegewebe im Körper:
Knorpel
Knochen
Blut
Fett
Zusätzlich manifestiert sich das Ehlers-Danlos-Syndrom im Hautgewebe, den Gelenken, Muskeln und Blutgefäßen.
Was ist das Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS)?
Knorpel
Knochen
Blut
Fett
Zusätzlich manifestiert sich das Ehlers-Danlos-Syndrom im Hautgewebe, den Gelenken, Muskeln und Blutgefäßen.