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Varizen können primär oder sekundär sein. Obwohl verschiedene Theorien über die Ursachen primärer Varizen existieren, sind die genauen Ursachen nicht bekannt. Die heute am weitesten verbreitete Theorie geht von einer erblich bedingten Schwäche der Venenwand und einer Venenklappeninsuffizienz aus, was zu einer venösen Hypertension führt.
Sekundäre oder erworbene Varizen entstehen durch eine Schädigung der Venenklappen aufgrund von Ursachen wie Trauma, tiefe Venenthrombose oder Entzündung. Neben deutlich sichtbaren, gewundenen Varizen an einer Extremität können auch kleinere, telangiectatische, netzartige Veränderungen auftreten. Diese Veränderungen sind nicht tastbar, liegen oberflächlich in der Haut und erscheinen als 1 Millimeter oder weniger breite, blaue oder rote linienförmige Verfärbungen.
Regional können sternförmige oder netzartige, ausgedehnte linienförmige Veränderungen auftreten, die das gesamte Bein bedecken können. Diese Veränderungen können an einer Extremität, je nach Patient, zusammen oder einzeln auftreten.
Varizenarten lassen sich im Allgemeinen in zwei Typen klassifizieren.
Bei Varizen, die aufgrund einer Insuffizienz der oberflächlichen Beinvenen entstehen, verdicken sich die oberflächlichen Venen und bilden dicke, gewundene und geschwollene Venen unter der Haut. Diese Art von Varizen kann mit der Zeit auch das tiefe Venensystem schädigen und erfordert ab einem bestimmten Punkt eine Intervention. Sie können ein Risiko für die Beingeundheit darstellen.
Feine, oberflächliche Varizen, die eher durch hormonelle, genetische und strukturelle Einflüsse entstehen und zunehmen, werden auch als „Telangiektasien“ oder „Spinnenvenen“ bezeichnet. Diese verursachen vorwiegend ästhetische Probleme, d.h. ihr Aussehen ist störend. Sie stellen keine ernsthafte Bedrohung für die Beingeundheit oder die allgemeine Gesundheit dar.
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Sekundäre oder erworbene Varizen entstehen durch eine Schädigung der Venenklappen aufgrund von Ursachen wie Trauma, tiefe Venenthrombose oder Entzündung. Neben deutlich sichtbaren, gewundenen Varizen an einer Extremität können auch kleinere, telangiectatische, netzartige Veränderungen auftreten. Diese Veränderungen sind nicht tastbar, liegen oberflächlich in der Haut und erscheinen als 1 Millimeter oder weniger breite, blaue oder rote linienförmige Verfärbungen.
Regional können sternförmige oder netzartige, ausgedehnte linienförmige Veränderungen auftreten, die das gesamte Bein bedecken können. Diese Veränderungen können an einer Extremität, je nach Patient, zusammen oder einzeln auftreten.
Varizenarten lassen sich im Allgemeinen in zwei Typen klassifizieren.
Bei Varizen, die aufgrund einer Insuffizienz der oberflächlichen Beinvenen entstehen, verdicken sich die oberflächlichen Venen und bilden dicke, gewundene und geschwollene Venen unter der Haut. Diese Art von Varizen kann mit der Zeit auch das tiefe Venensystem schädigen und erfordert ab einem bestimmten Punkt eine Intervention. Sie können ein Risiko für die Beingeundheit darstellen.
Feine, oberflächliche Varizen, die eher durch hormonelle, genetische und strukturelle Einflüsse entstehen und zunehmen, werden auch als „Telangiektasien“ oder „Spinnenvenen“ bezeichnet. Diese verursachen vorwiegend ästhetische Probleme, d.h. ihr Aussehen ist störend. Sie stellen keine ernsthafte Bedrohung für die Beingeundheit oder die allgemeine Gesundheit dar.