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Bei der Parotischirurgie wird typischerweise ein Schnitt von vor dem Ohr entlang der Kieferlinie gesetzt. Am Ende der Operation wird dieser Schnitt mit subkutanen Nähten, unter Berücksichtigung ästhetischer Prinzipien, verschlossen; dies führt zu einer minimal sichtbaren Narbe während des Heilungsprozesses. Um die Sichtbarkeit der Narbe weiter zu minimieren, kann der Schnitt manchmal hinter dem Ohr verborgen werden. Ähnlich wird bei der submandibulären Drüsenchirurgie ein Schnitt von etwa 3 cm unter dem Kiefer gemacht und mit subkutanen Nähten verschlossen. Die Auffälligkeit einer verbleibenden Narbe nach der Heilung ist im Allgemeinen vernachlässigbar.