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Die Diagnose der Parkinson-Krankheit wird anhand der detaillierten klinischen Anamnese des Patienten und einer umfassenden neurologischen Untersuchung gestellt. Bei der Differentialdiagnose müssen immer Medikamentennebenwirkungen, die die Parkinson-Krankheit imitieren und als "Parkinsonismus" bezeichnet werden, berücksichtigt werden. Zusätzliche Untersuchungen wie Blutbiochemie und MRT-Bildgebung können ebenfalls zur Unterstützung des Diagnoseprozesses herangezogen werden.
Gegenwärtig spielt die Dat-Scan-Methode eine wichtige Rolle, da sie die Diagnose von Parkinson, insbesondere in frühen Stadien, erheblich erleichtert. Diese in den letzten Jahren entwickelte fortschrittliche Bildgebungstechnik verwendet radioaktiv markiertes Dopamin, um die Dichte und Verteilung aktiver dopaminerger Zellen im Gehirn darzustellen. In der Türkei wird sie seit 2018 in bestimmten Zentren mit Genehmigung des Gesundheitsministeriums angewendet.
Wie wird die Parkinson-Krankheit diagnostiziert?
Gegenwärtig spielt die Dat-Scan-Methode eine wichtige Rolle, da sie die Diagnose von Parkinson, insbesondere in frühen Stadien, erheblich erleichtert. Diese in den letzten Jahren entwickelte fortschrittliche Bildgebungstechnik verwendet radioaktiv markiertes Dopamin, um die Dichte und Verteilung aktiver dopaminerger Zellen im Gehirn darzustellen. In der Türkei wird sie seit 2018 in bestimmten Zentren mit Genehmigung des Gesundheitsministeriums angewendet.