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In den letzten Jahren werden minimalinvasive (laparoskopische) Methoden bei Hernienoperationen zunehmend bevorzugt. Diese geschlossenen Techniken werden hauptsächlich mit zwei Ansätzen angewendet: die Total Extraperitoneale (TEP)-Technik, die zwischen Peritoneum und Haut durchgeführt wird, und die Transabdominelle Präperitoneale (TAPP)-Technik, die aus dem Inneren der Bauchhöhle durchgeführt wird. Laparoskopische Chirurgie kann bevorzugt werden, es sei denn, es liegen Kontraindikationen vor. Patienten können in der Regel 5-6 Stunden nach dem chirurgischen Eingriff essen, trinken und mobilisiert werden. Sie werden in der Regel eine Nacht im Krankenhaus überwacht und am nächsten Tag entlassen.