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Ernährungs- und Lebensstiländerungen sind zwei entscheidende Faktoren, die das Fundament des Erfolgs nach einer Schlauchmagenoperation bilden.
Die sorgfältige Einhaltung der postoperativen Ernährungsregeln ist von großer Bedeutung. Zunächst sollten kohlensäurehaltige Getränke lebenslang vermieden werden. Es ist unbedingt erforderlich, in den ersten 10-14 Tagen nach der Operation eine Flüssigdiät einzuhalten. Darüber hinaus sollte vermieden werden, flüssige und feste Nahrung gleichzeitig in derselben Mahlzeit zu konsumieren.
Da das Sättigungsgefühl der Patienten nach einer Schlauchmagenoperation abnimmt, ist es entscheidend, dass die konsumierten begrenzten Mengen an Nahrung einen hohen Nährwert und eine hohe Qualität aufweisen. Insbesondere proteinreiche Lebensmittel, sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs, sollten Priorität haben. Proteinquellen wie Huhn, Fisch, Pute, Eier, Käse und Joghurt müssen unbedingt in den Ernährungsplan aufgenommen werden. Der Ernährungsplan sollte auch ausreichend Gemüse, grünes Blattgemüse (in Form von Salaten), Obst und Nüsse enthalten.
Eine regelmäßige Überwachung der Ernährung durch einen spezialisierten Ernährungsberater ist wichtig, und gegebenenfalls sollte auch ein Endokrinologe in den Prozess einbezogen werden. Psychologische Unterstützung kann bei Anpassungsproblemen oder Schwierigkeiten während des Essensprozesses von Vorteil sein. Patienten sollten nicht gezwungen werden, Lebensmittel zu essen, die sie nicht mögen; stattdessen sollten mit Unterstützung eines professionellen Teams alternative Lebensmittel bestimmt werden, die der Patient verträgt und die seinen Ernährungsbedürfnissen entsprechen.
Bei unzureichender Ernährung können Mineral-, Protein- und Vitaminpräparate notwendig werden. Nach Schlauchmagenoperationen kann die Aufnahme von oral eingenommenem Vitamin B-12 unzureichend sein; dies gilt sowohl für Nahrungsergänzungsmittel als auch für B-12 aus der Nahrung. In solchen Situationen sollte die B-12-Supplementierung mittels sublingualer Tabletten, Sprays oder Injektionen erfolgen.
Wie sollte man sich nach einer Schlauchmagenoperation ernähren?
Die sorgfältige Einhaltung der postoperativen Ernährungsregeln ist von großer Bedeutung. Zunächst sollten kohlensäurehaltige Getränke lebenslang vermieden werden. Es ist unbedingt erforderlich, in den ersten 10-14 Tagen nach der Operation eine Flüssigdiät einzuhalten. Darüber hinaus sollte vermieden werden, flüssige und feste Nahrung gleichzeitig in derselben Mahlzeit zu konsumieren.
Da das Sättigungsgefühl der Patienten nach einer Schlauchmagenoperation abnimmt, ist es entscheidend, dass die konsumierten begrenzten Mengen an Nahrung einen hohen Nährwert und eine hohe Qualität aufweisen. Insbesondere proteinreiche Lebensmittel, sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs, sollten Priorität haben. Proteinquellen wie Huhn, Fisch, Pute, Eier, Käse und Joghurt müssen unbedingt in den Ernährungsplan aufgenommen werden. Der Ernährungsplan sollte auch ausreichend Gemüse, grünes Blattgemüse (in Form von Salaten), Obst und Nüsse enthalten.
Eine regelmäßige Überwachung der Ernährung durch einen spezialisierten Ernährungsberater ist wichtig, und gegebenenfalls sollte auch ein Endokrinologe in den Prozess einbezogen werden. Psychologische Unterstützung kann bei Anpassungsproblemen oder Schwierigkeiten während des Essensprozesses von Vorteil sein. Patienten sollten nicht gezwungen werden, Lebensmittel zu essen, die sie nicht mögen; stattdessen sollten mit Unterstützung eines professionellen Teams alternative Lebensmittel bestimmt werden, die der Patient verträgt und die seinen Ernährungsbedürfnissen entsprechen.
Bei unzureichender Ernährung können Mineral-, Protein- und Vitaminpräparate notwendig werden. Nach Schlauchmagenoperationen kann die Aufnahme von oral eingenommenem Vitamin B-12 unzureichend sein; dies gilt sowohl für Nahrungsergänzungsmittel als auch für B-12 aus der Nahrung. In solchen Situationen sollte die B-12-Supplementierung mittels sublingualer Tabletten, Sprays oder Injektionen erfolgen.